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Unser Berliner Projektteam besteht aus acht Kolleginnen. Wir alle sind seit 2000 an der Entwicklung Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung beteiligt. Uns verbindet das Interesse an Praxisentwicklung im Kitabereich, die Achtung vor kindlichem Eigensinn und der Spaß am Quer- und Weiterdenken. Unsere Zusammenarbeit zeichnet sich aus durch Leidenschaft und Gründlichkeit und das Bemühen um einen wertschätzenden Umgang. Die Vielfalt innerhalb unseres Teams regt uns an – und manchmal auch auf. Wir verbinden Kreativität und Lust an Innovation mit hoher Leistungsbereitschaft und einer gehörigen Portion Humor. Wir halten es mit Pablo Picasso: „Inspiration exists, but it has to find you working.“
Im derzeitigen Kinderwelten-Verbreitungsprojekt haben wir folgende Aufgaben und Schwerpunkte:
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Petra Wagner (Dipl.Päd.), Projektleitung
Mitbegründerin von Kinderwelten
Mitglied im Institut für den Situationsansatz
Schwerpunkte: Trägerqualität, Die Kita vorurteilsbewusst leiten, Unterstützung sprachlicher Bildungsprozesse im mehrsprachigen Kontext, Anti Bias Approach und Situationsansatz in Theorie und Praxis, Europäische Vernetzung (DECET „European Training of Trainers on Equity & Diversity“) |
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Serap Azun (Dipl.Päd.), Koordination
Schwerpunkte: Einführung in Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Elternpartizipation, Elterngesprächskreise über Erziehungsfragen, Persona Dolls, Europäische Vernetzung (Europäische „Grundtvig-Lernpartnerschaften“ zu Elternpartizipation, DECET „Documentation of Families“). |
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Anke Krause (Dipl. Päd.), Koordination
Schwerpunkte: Kooperationen und Netzwerke, Europäische Vernetzung (DECET: Mitarbeiterin in der Gesamtkoordination)
Einführung in Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Elterngesprächskreise über Erziehungsfragen, Persona Dolls, Kinderrechte. |
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Katinka Beber (Dipl.Psych.), Beratung
Koordinatorin im Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg für die sozialraumorientierte Umgestaltung der bezirklichen Jugendhilfe
Schwerpunkte: Trägerqualität, Die Kita vorurteilsbewusst leiten, Elternpartizipation (Europäische „Grundtvig-Lernpartnerschaften“)
Einführung in Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Sensibilisierung für Vorurteile und Diskriminierung , Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten. |
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Mahdokht Ansari (Dipl.Päd.), Beratung
Zuständig für die Projektregion Baden-Württemberg
Schwerpunkte: Einführung in Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Sensibilisierung für Vorurteile und Diskriminierung , Unterstützung sprachlicher Bildung, Zwei- und Mehrsprachigkeit, Zusammenarbeit mit Eltern, interkulturelle und vorurteilsbewusste Praxisberatung. |
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Ute Enßlin (Dipl.Päd.), Beratung
Zuständig für die Projektregion Thüringen
Psychodrama-Assistentin und Supervisorin (DGSv)
Beratung im FIPP-Projekt „Werkstatt kindliche Entwicklung “ (orientiert am „Pen Green Centre“ in Corby/ UK)
Schwerpunkte: Einführung in Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Sensibilisierung für Vorurteile und Diskriminierung , Persona Dolls, Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten. |
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Stefani Hahn (Dipl.Päd.), Beratung
Zuständig für die Projektregion Niedersachsen
Schwerpunkte: Einführung in Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Sensibilisierung für Vorurteile und Diskriminierung , interkulturelle und vorurteilsbewusste Praxisberatung, Beratung von Eltern und ErzieherInnen afro-deutscher Kinder, vorurteilsbewusste Raumgestaltung, Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten, Teamentwicklung, Konzeptberatung. |
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Barbara Henkys (Dipl.Psych.), Beratung
Zuständig für das Teilprojekt Persona Dolls
Kitaberatung im FIPP e.V., Leitung des Projekts „Werkstatt kindliche Entwicklung “ (orientiert am „Pen Green Centre“ in Corby/ UK)
Schwerpunkte: Einführung in Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Sensibilisierung für Vorurteile und Diskriminierung , interkulturelle und vorurteilsbewusste Praxisberatung, Persona Dolls in Kita und Schule, vorurteilsbewusste Raumgestaltung, Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten, Teamentwicklung. |
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Hinweise zum Urheberrecht
Wir laden Sie/Euch ein, unsere reichhaltigen Materialien zu nutzen und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Wir weisen jedoch darauf hin, dass bei Nutzung unserer Methoden, Materialien und Gedanken, sei es in Fortbildungen und/oder Veröffentlichungen, die Quellen immer anzugeben sind. |
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