Projektprogramm Kinderwelten: (1.167 KB)
Grundlagen, Ziele und Design des Projekts. (2004, 62 S.).
Einführung in Ziele und Prinzipien Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung. (68 KB)
Überarbeiteter Auszug aus dem Projektprogramm (2004, 10 S.)
Alle Kinder sind gleich. (137 KB)
Jedes Kind ist besonders. Kurzdarstellung des Projekts. (2005, 2 S.)
Ziel 1: Kinder in ihrer Ich- und Bezugsgruppen-Identität stärken. (27 KB)
Ab wann haben kleine Kinder eine Vorstellung von ihrem „Ich“? Wie tragen Kitas dazu bei, dass Kinder sich selbst bejahen? (Projektmaterialien 2005, 3.S)
Didaktische Prinzipien für Ziel 1: (46 KB)
Worauf muss man achten, wenn man Kinder in ihrer Ich-und Bezugsgruppen-Identität stärken will? (Projektmaterialien 2005, 3 S.)
Ziel 2: Kindern den Umgang mit Vielfalt ermöglichen (36 KB)
Welchen Stellenwert haben Erfahrungen mit Vielfalt und Empathie für die kindliche Entwicklung? Wie können Kitas dazu beitragen, die vorhandene Vielfalt zu nutzen, um an Bildungsprozesse von Kindern anzuknüpfen? (Projektmaterialien 2006, 5 S.)
Didaktische Prinzipien für Ziel 2: (48 KB)
Worauf muss man achten wenn man Kinder darin unterstützen will, Erfahrungen mit Vielfalt zu machen und Empathie zu entwickeln? (Projektmaterialien 2006, 5 S.)
Ziel 3: Kritisch werden gegenüber Einseitigkeiten, Vorurteilen und Diskriminierung (36 KB)
Ein Kindergarten, in dem Kinder aufgrund eines bestimmten Merkmals ihrer Identität Abwertung und Ausgrenzung erfahren, ohne dass Erwachsene eingreifen und ihnen beistehen, ist kein guter Ort des Aufwachsens . Wie können Kitas dazu beitragen, allen Kindern eine Umgebung zu bieten, in der sie sich wohl und sicher fühlen und dadurch die Grundlage für gelingende Bildungsprozesse zu schaffen? (Kinderwelten Projektmaterialien Juli 2006, 4 S.)
Didaktische Prinzipien für Ziel 3: (48 KB)
Worauf muss man achten wenn man Kinder darin unterstützen will, kritisch zu werden gegenüber Einseitigkeiten, Vorurteilen und Diskriminierung? (Projektmaterialien 2006, 3 S.)
Bildung und Erziehung als Widerstand gegen Rechtsextremismus? (67 KB)
Thesen zu Möglichkeiten und Grenzen, mit pädagogischen Mitteln Einfluss auf die politische Kultur zu nehmen. Was können Kitas zum Widerstand gegen Rechts beitragen? Vortrag von Petra Wagner am 9.11. 2001 (9 S.)
Ziel 4: Aktiv werden gegen Einseitigkeiten, Vorurteile und Diskriminierung (36 KB)
Aktiv werden heißt, seinen Unmut über Unfairness zu veröffentlichen. Unfaire und ungerechte Vorfälle in der Kita sind Anlässe, aktiv zu werden. Das heißt in erster Linie, sie aus der Grauzone des Verschweigens ans Tageslicht zu bringen. Mit dem Öffentlichmachen zeigt man, dass man nicht einverstanden ist und etwas nicht hinnehmen will. Wie können Erwachsene kompetent intervenieren? Wie können sie gemeinsam mit Kindern gegen Ungerechtigkeit vorgehen? Was haben Kinder davon? (Kinderwelten Projektmaterialien Februar 2007, 4 S.)
Didaktische Prinzipien für Ziel 4
Worauf muss man achten wenn man Kinder darin unterstützen will aktiv gegen Einseitigkeiten, Vorurteilen und Diskriminierung einzutreten? (Kinderwelten Projektmaterialien 2007, 2 S.)
Nicht jeder Konflikt ist eine Diskriminierung (44 KB)
Vor-Vorurteile und diskriminierende Verhaltensweisen im Kindergarten erkennen und eingreifen (Kinderwelten Projektmaterialien 2007, 4 S.)
"Ein Mensch sollte wissen, wann beim Ärgern Schluss ist" - Konfliktverhalten und Konfliktfähigkeit bei Kindern (68 KB)
Die erfolgreiche Entwicklung von Konfliktfähigkeit ist für Vorurteilsbewusste Pädagogik wichtig! Louise Derman-Sparks betont, dass Erzieherinnen, die vorurteilsbewusst arbeiten, einen wichtigen Schwerpunkt in ihrer Arbeit auf das soziale Verhalten der Kinder untereinander legen, darin besonders den Umgang mit konflikthaften Situationen, Unstimmigkeiten, Streitereien. (Kinderwelten Projektmaterialien 2007, 8 S.)
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