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Eine vorurteilsbewusste Kultur des Umgangs zu etablieren ist Aufgabe der Erwachsenen, die mit jungen Kindern zu tun haben: Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen. Das Projekt setzt bei den pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen an, erweitert diese um das Fachpersonal in Grundschulen und bezieht Erzieherfachschulen ein, damit die Innovationen bereits in der Ausbildung einen Widerhall finden. Das Projekt steht auf drei Säulen:

  • Pädagogische Praxis: Implementation des Konzepts vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung in Praxiseinrichtungen im Rahmen einer zweijährigen Qualitätsentwicklung.
  • Kompetenzerweiterung der Fachkräfte: Qualifizierung von MultiplikatorInnen und anderen Projektbeteiligten für vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung.
  • Materialentwicklung: Erstellung von Materialien für die pädagogische Praxis mit Kindern, für die Zusammenarbeit mit Eltern und für die Aus- und Fortbildung von Fachkräften.

In dem auf insgesamt drei Jahre angelegten Projekt (2007 – 2010) beteiligen sich Kitas und ihre Träger, Grundschulen und Fachschulen an der Implementation des Ansatzes vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung in ihren jeweiligen Kontexten. Gemeinsam bilden sie „lokale Kompetenzkerne“, die sich aus 4 – 6 Kindertageseinrichtungen und ihren Trägern, mindestens einer Grundschule und mindestens einer Erzieherfach(hoch)schule zusammensetzen. Vernetzungstreffen in den Kompetenzkernen dienen dem Austausch und der Entwicklung von Kooperationsprojekten, die die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Institutionen bestärken sollen.
Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen des Programms Vielfalt tut gut und von der Bernard van Leer Foundation in Den Haag.

 Projektprogramm

Informationen für Kitaträger

Informationen für Erzieherfach(hoch)schulen

Informationen für Grundschulen

     
 
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Dokumentation der Fachtagung Gleichheit und Differenz im Leben von Kindern und in pädagogischen Einrichtungen im Juni 2008 Ziel 1: Kinder in ihrer Identität stärken
Die Kita vorurteilsbewusst leiten Ziel 2: Vielfalt kennen lernen und Empathie entwickeln
Kleine Kinder und Vorurteile Ziel 3: Kritisch werden gegenüber Einseitigkeiten, Vorurteilen und Diskriminierung
Sprachliche Bildung Ziel 4: Aktiv werden gegen Einseitigkeiten, Vorurteile und Diskriminierung
Vorurteilsbewusste Bildung und Trägerqualität Zusammenarbeit mit Eltern
unterstützt von
BMFSFJVielfalt tut gut
Bildung konsequent inklusiv
Unbedingt vormerken!
Kinderwelten Abschlusstagung am 11. Juni 2010
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MultiplikatorInnen für vorurteils­bewusste Bildung und Erziehung
Kurs 2010 - 2012
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Handbuch Kinderwelten

Vielfalt als Chance - Grundlagen einer vorurteilsbewussten
Bildung und Erziehung

"Mit Kindern ins Gespräch kommen"

Ein Film für die pädagogische Praxis sowie für die Aus- und Fortbilung

Macker, Zicke, Trampeltier...
Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen. Handbuch für die Fortbildung
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